Die 180 Mitglieder des Zürcher Kantonsparlaments werden alle vier Jahre gewählt. Die Wahl erfolgt in 18 Wahlkreisen, wovon einer der Bezirk Horgen ist. Die Kantonsratswahlen für die Amtsdauer 2019 bis 2023 werden am 24. März 2019 durchgeführt. Von der SP Wädenswil kandidieren vier Mitglieder auf der Liste 2.

Kantonsratskandidatinnen und -kandidaten aus Wädenswil

Jonas Erni

Stadtrat, Umweltingenieur und Kantonsrat seit 2014. Er setzt sich engagiert für einen umweltfreundlichen Kanton, sozialverträgliche Arbeitszeiten, einen starken öffentlichen Verkehr und einen verbesserten Seezugang ein. Grossen Erfolg hatte er 2018 als Initiant der Initiative für die Abschaffung des Schiffsfünflibers.

 

Lena Stünzi

Juristin, lic. iur, Gerichtsschreiberin und Ersatzrichterin, setzt sich dafür ein, dass von einer solidarischen und sozialen Gesellschaft letztendlich alle profitieren.

 

Christian Gross

Student Geschichte/Volkswirtschaftslehre, Gemeinderat, Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission und Delegierter des Zweckverbands Soziales Netz Bezirk Horgen. Er engagiert sich dafür, dass Löhne von Abgaben entlastet werden und gleichzeitig Kapital gerechter besteuert wird.

 

Beatrice Gmür

lic. phil. I, Personalsachbearbeiterin, 2018/2019 Präsidentin des Gemeinderats Wädenswil. Sie setzt sich dafür ein, dass Frühförderung allen Kindern einen fairen Start in die Schule ermöglicht. Für gleiche Chancen braucht es Aufgabenhilfe, Kurse in Deutsch als Zweitsprache und integrative Förderangebote.

STARK UND VIELSEITIG FÜR DEN GANZEN BEZIRK!

Nachfolgend werden die amtierende Kantonsrätin und die beiden amtierenden Kantonsräte der SP im Bezirk Horgen vorgestellt. Jonas Erni setzt sich unter anderem für einen umweltfreundlichen Kanton, sozialverträgliche Arbeitszeiten, einen starken öffentlichen Verkehr und einen verbesserten Seezugang ein. Grossen Erfolg hatte er auch als Mitarchitekt der Initiative für die Abschaffung des Schiffsfünflibers. Davide Loss ist Mitglied der kantonalen Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit und setzt sich im Kantonsrat für mehr Rechtsgleichheit, die Achtung der Grundrechte und die baldige Realisierung des Seeuferwegs ein. Carmen Marty Fässler setzt sich als Mitglied der Aufsichtskommission Bildung und Gesundheit und im Kantonsrat für faire Anstellungsbedingungen und eine moderne Bildungspolitik ein.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Seeuferweg! – Jonas Erni

Schon heute könnten wir jedes Jahr ein weiteres Stück Seeuferweg eröffnen aufgrund der bestehenden gesetzlichen Grundlagen. Doch der Regierungsrat scheint nicht bereit zu sein, den Volkswillen beim Thema Uferwege umzusetzen. Dabei geht es um nichts Geringeres als um die Frage, ob übergeordnetes Recht auch fürs Seeufer gilt, sprich der öffentliche Zugang zu Gewässern wieder hergestellt wird, oder ob die grosse Öffentlichkeit zugunsten einer kleinen privilegierten Minderheit enteignet wird.

Nachdem nun bereits mehrere Jahre mit dem vorgeschobenen Vorwand der ungeklärten Enteignungssituation die eigentlich fälligen Investitionen von der bürgerlichen Mehrheit im Kantons- und Regierungsrat verweigert wurden, scheint die aktuelle Verzögerungsstrategie der Regierung darin zu bestehen, völlig überteuerte Luxuswege zu planen, weil somit sichergestellt werden kann, dass bestimmt nur wenige Gemeinden den Uferwegprojekten zustimmen.

Die SP Bezirk Horgen fordert eine sofortige und vernünftige Umsetzung der Uferwege im Sinne eines verbesserten Seezuganges gemäss der Volksinitiative «Zürisee für alli» und wird sich auch weiterhin im Kantonsrat für mehr öffentliche Uferabschnitte einsetzen.

Wohnen für alle statt für wenige – Davide Loss

Der SP ist es ein grosses Anliegen, dass für alle Menschen angemessener Wohnraum geschaffen wird. Zu den Kernanliegen der SP im Bezirk Horgen zählt die Schaffung von gemeinnützigem Wohnbau, bei dem nicht der Profit, sondern der Gedanke der Gemeinnützigkeit im Vordergrund steht. Dies kommt allen Mieterinnen und Mietern zugute. Vor allem im Bezirk Horgen wurde der Wohnraum in den letzten Jahren teurer. Die SP setzt sich dafür ein, dass der Bezirk Horgen als Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten attraktiv ist.
Ausserdem braucht es eine gute Durchmischung der Quartiere. Jung und Alt sowie Arm und Reich sollen nebeneinander leben. Dadurch wird ein Quartier nicht nur lebendiger, sondern es wird auch ein wesentlicher Beitrag zur Integration aller Bevölkerungsschichten in unsere Gesellschaft geleistet. Wir wollen nicht, dass gewisse Zonen nur der einen oder anderen Bevölkerungsschicht offenstehen, sondern dass der ganze Bezirk Horgen für alle zu einem angenehmen Lebensraum wird.
Zu einem attraktiven Wohngebiet gehört auch eine gut ausgebaute Infrastruktur. Die Quartiere müssen durch den öffentlichen Verkehr gut erschlossen sein, Einkaufsmöglichkeiten vor Ort gefördert werden.

Die SP setzt sich dafür ein, dass der Bezirk Horgen ein attraktiver Wohnraum wird für alle statt für wenige.

«Naturzonen erhalten» – Carmen Marty Fässler

Da die Verdichtung auch im Bezirk Horgen ein grosses Thema ist, wird sich die SP Bezirk Horgen weiterhin dafür einsetzen, dass auch genügend Naturzonen erhalten bleiben. Der Sihlwald wie auch der Wildnispark Langenberg sind wichtige Naherholungsgebiete im Bezirk Horgen diese attraktiven Angebote sollen weiterhin bestehen bleiben, damit die Bevölkerung nahe der Stadt Natur und Ruhe geniessen kann. Selbstverständlich ist auch der Aspekt der Ökologie entscheidend für die SP. Im Bezirk Horgen sollen genügend Begegnungszonen mit ausreichend Grünflächen geschaffen werden für alle: von Jung bis Alt.

BILDUNG FÜR ALLE

Bildung ist die einzige Ressource der Schweiz und eine der grossen Stärken des Kantons Zürich. Doch die Bildungschancen sind trotz dem erstklassigen Bildungsangebot im Kanton sehr ungleich verteilt. Hier müssen wir Gegensteuer geben!
In der Volksschulpolitik hat der Kanton Zürich ausserdem viel zu lange viel zu wenig getan. Die Gemeinden haben zwar nach Kräften versucht, die Versäumnisse des Kantons auszugleichen. Doch auch sie stossen nun an ihr Limit. Der Kanton Zürich muss endlich seine Führungsrolle übernehmen!

DARUM FORDERN WIR:

 

Jedes Kind soll von Anfang an optimal gefördert werden!
Gerade im Bereich der sprachlichen Frühförderung braucht es mehr Engagement vom Kanton. Und um junge Eltern zu unterstützen, braucht es mehr qualitativ hochstehende und bezahlbare Betreuungsplätze – gerade ausserhalb der Zentren.

 

Der Kanton Zürich muss eine Vorreiterrolle in der Volksschulpolitik
einnehmen!

Vor allem bei der Förderung von Tagesschulen müssen wir endlich vorwärts machen. Langfristig soll die Tagesschule nach Zürcher Vorbild zum Regelmodell werden – inklusive Aufgabenhilfe. Der Kanton muss aber auch wertvolle Impulse aus den Gemeinden aufnehmen und bei deren Umsetzung helfen.

 

Durchlässigkeit verbessern und lebenslanges Lernen fördern!

Für einen chancengerechten Zugang zur Bildung müssen finanzielle Zutrittshürden wie Studiengebühren fallen und die verfügbaren Mittel für Stipendien steigen – gerade im teuren Kanton Zürich. Mit Blick auf die Digitalisierung braucht es ausserdem ein Recht auf Weiterbildung. Auch die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen hier ihre Pflichten wahrnehmen.

 

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GESUNDHEIT FÜR ALLE

Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr weiter an. Und ausgerechnet jetzt will der rechtsbürgerliche Regierungsrat auch noch die Prämienverbilligungen kürzen. Damit darf er auf keinen Fall durchkommen!
Gleichzeitig machen die Privatkliniken Jagd auf lukrative Privatversicherte. Allgemeinversicherte bleiben dabei auf der Strecke. Mit dieser perfiden Profitmaximierung auf Kosten der Patient*innen muss endlich Schluss sein!

DARUM FORDERN WIR:

 

Die Gesundheitsversorgung muss für alle bezahlbar bleiben!
Um die Prämienlast gerade für Familien mit tiefen und mittleren Einkommen zu reduzieren, muss der Kanton Zürich seinen Spielraum bei den Prämienverbilligungen voll ausnutzen – und nicht weiter kürzen, wie es die Rechten tun.

 

Profitmaximierung auf Kosten der Patient*innen stoppen!
Der Kanton Zürich muss für Listenspitäler klare Vorgaben erlassen, insbesondere einen Mindestanteil Allgemeinversicherter. Und wer weiter Profitmaximierung betreibt, muss konsequent von der Spitalliste gestrichen werden.

 

Anständige Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen!
Ärzt*innen und Pflegekräfte sollen sich optimal um ihre Patient*innen kümmern können – und nicht völlig überlastet vom einen zur nächsten hetzen müssen. Darum muss der Kanton in die Aus- und Weiterbildung investieren und für genügend Personal und anständige Löhne sorgen.

 

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WOHNEN FÜR ALLE

Die Mieten steigen auch bei uns immer weiter – und zwar nicht nur in den Städten. Während Private Hochhäuser mit teuren Wohnungen und Büros bauen, die oft monate- und jahrelang leer stehen, übersteigt die Nachfrage nach gemeinnützigem Wohnraum das Angebot bei weitem.
Um die Lage auf dem Zürcher Wohnungsmarkt zu beruhigen, müssen wir unseren Boden zurück unter demokratische Kontrolle kriegen und darauf das bauen, was die Menschen im Kanton auch wirklich brauchen: gemeinnützigen, bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum.

DARUM FORDERN WIR:

 

Einen fairen und gemeindefreundlichen Mehrwertausgleich!
Wenn Private bauen, müssen die Gemeinden neue Parks, Schulen oder Tramverbindungen bereitstellen. Wir fordern, dass die privaten Grundbesitzer sich an den Kosten für diese Investitionen beteiligen. So bleibt den Gemeinden mehr Geld, um eine aktive Boden- und Wohnpolitik zu betreiben – und z.B. Land zurückzukaufen.

 

Mit Boden wird nicht spekuliert und Profite maximiert!
Um möglichst viel Boden aus den Klauen der Spekulanten und Immo-Haie zu befreien, dürfen Kanton und Gemeinden nicht nur kein Land mehr verkaufen, sondern müssen selber auch möglichst viel Land (zurück-)kaufen. Statt Land zu verkaufen, sollen sie es im Baurecht an gemeinnützige Bauträger abgeben.

 

Gemeinnützigen Wohnungsbau hochfahren!
Gemeinnütziger Wohnungsbau ist das beste Mittel gegen die Profitmacherei mit unserem Boden – und es besteht eine riesige Nachfrage nach gemeinnützigen Wohnungen! Um diese Nachfrage besser decken zu können, sollen die Gemeinden die gemeinnützigen Bauträger mit der Abgabe von Land im Baurecht oder Krediten zu günstigen Konditionen unterstützen.

 

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STEUERGERECHTIGKEIT FÜR ALLE

Steuern sind kein Selbstzweck. Mit ihnen werden jene Leistungen finanziert, von denen wir alle jeden Tag profitieren: Schulen, Strassen, Spitäler und vieles mehr. Wir wollen dafür sorgen, dass die Kosten dafür wieder fairer verteilt werden.
Vom ruinösen Steuerwettbewerb der letzten Jahre haben praktisch ausschliesslich Grosskonzerne und Superreiche profitiert. Wir anderen mussten die Zeche dafür bezahlen. Es ist höchste Zeit, dass wir diese Entwicklung umkehren und wieder die Bedürfnisse der breiten Bevölkerung im Zentrum stehen!

DARUM FORDERN WIR:

 

Schluss mit Steuergeschenken für die Reichsten!
Mit der EntlastungsInitiative entlasten wir 90 Prozent der Bevölkerung – und lassen diejenigen dafür bezahlen, die in den letzten Jahren ein Steuergeschenk nach dem anderen erhalten haben. Ausserdem braucht es genügend personelle Ressourcen für die konsequente Verfolgung von Steuerhinterziehung.

 

Weisen wir den ruinösen Steuerwettbewerb in die Schranken!
Der Kanton Zürich muss endlich aus der Abwärts-Spirale bei den Steuern für Grosskonzerne und Superreiche aussteigen. Stattdessen wollen wir die Steuern wieder stärker harmonisieren. Und bei den Sozialausgaben braucht es dringend einen fairen Ausgleich zwischen den Gemeinden.

 

Eine nachhaltige Finanz- und Investitionspolitik!
Der Kanton Zürich hat zahlreiche Stärken – Infrastruktur, Bildung, Kultur und viele mehr. Investieren wir endlich in unsere Stärken, anstatt überall zu kürzen! Der Kanton soll sich ausserdem in all seinen Unternehmen dafür einsetzen, dass keine Investitionen mehr in fragwürdige Bereiche wie die Spekulation mit Nahrungsmitteln oder die Herstellung von Kriegsmaterial fliessen.

 

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Meine Stimme für die SP!

Wieder in den Regierungsrat

Jacqueline Fehr
Jacqueline Fehr

ZÜRICH MACHT VORWÄRTS

In den vergangenen drei Jahren durfte ich von Seiten der anderen Kantone, aber auch vom Bund viel Wohlwollen gegenüber dem „starken“ Kanton Zürich erleben. Führend im Justizvollzug, strahlend in der Kulturpolitik und wegweisend in vielen weiteren Projekten, wie beispielsweise in Religionsfragen oder der Deliktsprävention. Ich stelle mich erneut zur Wahl, weil ich mich weiterhin für ein lebenswertes Zuhause für alle Menschen in unserem Kanton einsetzen möchte – in einem Kanton, der vorwärts macht.

Als Innen- und Justizministerin will ich weiterhin zur Modernisierung unserer Gesellschaft und unseres Zusammenlebens beitragen. Ich stehe ein für eine vielfältige Gesellschaft, für einen soliden Rechtsstaat, für starke Gemeinden und für ein vielfältiges Kulturangebot. Ich setze mich für einen Ausbau der Opferhilfe ein und für die tatsächliche Gleichstellung.

Mit unserer erfolgreichen Integrationspolitik gelingt es, pro Jahr rund 30‘000 Menschen bei uns im Kanton willkommen zu heissen. Die Strafverfolgung sorgt für Gerechtigkeit, und in unseren Gefängnissen wird professionell an der Wiedereingliederung der Verurteilten gearbeitet.

Gemeinsam mit meinen künftigen Regierungskolleginnen und -kollegen, dem Kantonsrat, den Mitarbeitenden und der Bevölkerung will ich mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass Zürich für alle ein guter Ort zum Leben ist. Und gemeinsam mit allen konstruktiven Kräften stelle ich mich den Rückwärtsgewandten und Rechtspopulisten in den Weg, die uns auf dem Weg in die Zukunft den Wind aus den Segeln nehmen wollen.

Ich stelle mich erneut zur Wahl, weil ich mich weiterhin für ein lebenswertes Zuhause für alle Menschen in unserem Kanton einsetzen möchte – in einem Kanton, der vorwärts macht. Dafür brauche ich Ihre Stimme. Ich danke Ihnen schon heute, wenn Sie mir erneut Ihr Vertrauen schenken.

Mario Fehr
Mario Fehr

FÜR EINEN SICHEREN, SOZIALEN UND SPORTLICHEN KANTON ZÜRICH

Eine in Gewaltschutz und Prävention schweizweit führende Polizei. Ein Kanton, der sich zur Sozialhilfe bekennt und vorwärts macht in der Behindertenpolitik. Und der Sport, der viel für die Integration und den sozialen Kitt in unserer Gesellschaft leistet. Für einen sicheren, sozialen und sportlichen Kanton Zürich will ich mich auch in Zukunft engagieren.

Wir haben die tiefsten Kriminalitätsraten seit 40 Jahren. Das stellt die Polizei sicher durch erstklassige Prävention und eine hohe Präsenz im öffentlichen Raum. Wo nötig, interveniert sie schnell und verhältnismässig. Im Schutz vor Gewalt – insbesondere gegen Frauen und Kinder – ist die Kantonspolizei schweizweit führend. Für eine gut ausgerüstete und bestens ausgebildete Polizei im Dienst von uns allen stehe ich auch in Zukunft ein.

Die Sozialhilfe garantiert allen Bedürftigen ein in der ganzen Schweiz gleich bestimmtes Existenzminimum. Wer dieses in Frage stellt, rüttelt an den Grundfesten des sozialen Friedens in der Schweiz. Dem stelle ich mich mit aller Vehemenz entgegen: Wer die Verbindlichkeit oder die Ausgestaltung der Sozialhilfe schmälern will, muss mit meinem Widerstand rechnen.

In der Politik für Menschen mit Beeinträchtigungen machen wir im Kanton Zürich vorwärts. Zusammen mit den Betroffenenorganisationen treiben wir die Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention pragmatisch voran. Das Kantonale Sozialamt hat dafür eine Koordinationsstelle geschaffen. Auch hier übernehme ich Verantwortung.

Sport macht Spass, ist gesund und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Der Sport trägt wesentlich zum sozialen Kitt in unserer Gesellschaft bei und ist ein niederschwelliger Integrationsmotor. Ich will, dass der Sport diese Rolle – beispielsweise durch die Förderung des Frauenfussballs – noch aktiver spielen kann.

Diese Politik für alle Zürcherinnen und Zürcher will ich fortsetzen.

Kandidierende

Jonas Erni (bisher)

Stadtrat und Kantonsrat, Umweltingenieur
jonas.erni@waedenswil.ch

Beatrice Gmür

Personalsachbearbeiterin, 1960
bea.gmuer@spwaedenswil.ch

Christian Gross

Student Geschichte/Volkswirtschaft, 1991
christian.gross@spwaedenswil.ch

Lena Stünzi

Juristin, 1985